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Bei dieser Branddienstübung galt es einen Scheunenbrand in Weinzierl zu löschen. Im Objekt waren große Mengen an Stroh und Heu gelagert. 24 Mitglieder standen mit vier Fahrzeugen im Übungsdienst.
Beim Eintreffen am Einsatzort wurde der Einsatzleiter mit folgendem Übungsszenario konfrontiert.



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Unter besonderer Übungsbeobachtung standen das Führungsverhalten der eingesetzten Führungskräfte und die taktischen Einsatzentscheidungen. Weiter galt es für die eingesetzten Gruppen ihre Kenntnisse der Löschgruppe zu festigen.



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Bei den sommerlichen Temperaturen musste auch unter schwerem Atemschutz ein Löschangriff vorgenommen werden.

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Die Einsatzleitung musste nicht nur die eigenen Kräfte koordinieren. Es galt auch die entsprechend Alarmplan alarmierten Feuerwehren, die über Funk durch das Übungsteam eingespielt wurden, einzuweisen und Einsatzbefehle zu geben.

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Ein umfassender Löschangriff führte zum Übungsziel. Bei der Übung konnten wichtige Erfahrungen gesammelt werden.



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