Katastrophenhilfsdienstübung des 3. und 4. Zuges der 19. Bereitschaft in Abstetten mit dem Schwerpunkt Personen- und Selbstrettung.


100 Kameraden nahmen an dieser Übung teil. Im Stationsbetrieb galt es verschiedene Übungsszenarien zu bewältigen und somit neues als auch bestehendes Wissen zu festigen.



In der ersten Station galt es eine Selbstrettung durchzuführen. Hierbei wurde mit erprobten Bergsteigern, darunter auch ein Notarzt, verschiedene Knoten durchgearbeitet, die im Notfall helfen sollen, den in Not geratenen Feuerwehrmann selbst unverletzt in Sicherheit zu bringen.



Beim zweiten Übungsszenario mußte eine verletzte Person mittels einer selbst errichteten Seilbahn in einer Korbtrage über ein Flußbecken transferiert werden.



Weiter ging es mit einer Abseilübung aus luftiger Höhe von der Drehleiter.



Den zweiten Teil dieser Station stellte die Rettung eines Verunfallten aus einem Schacht dar. Mittels Dreibein und Umlenkrollen wurde diese Rettung professionell durchgeführt.



Zu guter letzt mußte ebenfalls eine Person aus dem ersten Stock in einer Korbtrage abgeseilt werden. Mittels Schiebeleiter, Umlenkrolle und Rettungsleine wurde diese Station gemeistert und der Verletzte patientenschonend abgeseilt.



Nach 5 Stunden waren alle Aufgaben bewältigt und nach der Übungsbesprechung durften sich alle gemeinsam bei kulinarischen Schinkenfleckerl stärken.



Die 12 Teilnehmer der Feuerwehr Ollern konnten kurz nach 18 Uhr mit dem TLF und KDOF wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 
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