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Im Moment stehen 3 Züge (Tulln, Melk und Amstetten) im Einsatz. Die Sandsackbarrieren werden weiter geschlichtet und hunderte Sandsäcke gefüllt.


Hier gehts zu den Lage-Bildern aus Schrambach

Es stehen in Summe mehr als 180 Mann in diesem Ort bei strömenden Regen im Einsatz. Die Lage ist weiter angespannt. Mit 18 Uhr wird die HQ 30 erwartet. Große Angst herrscht vor einer möglicherweise einsetztenden Schneeschmelze, welche extreme Auswirkungen auf das gesamte Tal hätte.

Ein Teil der Tullner Hilfsmannschaften wurden weiter in den Ortskern verlegt. Es werden direkt an Wohnhäusern Sandsackbarrieren errichtet. In der nächsten Stunde sollten auch 100 Soldaten eintreffen, welche ebenfalls Sicherungsarbeiten durchführen sollen.
Landesfeuerwehrkommandant LBR Josef Buchta macht sich gerade ein Bild von der angespannten Lage. Mit einem Einsatzende für die Tullner Kräfte ist nicht vor den Nachtstunden zu rechnen.

Lagebericht von Kamerad Christoph Gruber aus dem Hochwassergebiet

Stand 16:04



Um 21.20 Uhr konnten die freiwilligen Helfer aus Ollern wieder ins FF Haus einrücken.

Bilanz des Tages:
über 4000 Sandsäcke gefüllt - 150 Mann - 900 Meter Damm mit Sandsäcken gelegt

Gute Nacht ... wir gehen jetzt bald schlafen ...
 
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