Ereignisse
Das Finalwochende ist vorüber und wir können von erfolgreichen Leistungen berichten ...
"1.783 Wettkampfgruppen, die meisten aus NÖ, Gäste aus den anderen Bundesländern, Deutschland, Südtirol, Tschechien, der Slowakei, Polen und Kroatien haben von 29. Juni bis 1.Juli 2007 am 57. NÖ Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Zwettl teilgenommen. Rund 12.000 Teilnehmer kämpften dabei im Waldviertel um ein Feuerwehrleistungsabzeichen (FLA) in Bronze oder Silber und um den Titel des schnellsten Löschtrupps im Lande," titelt www.brandaus.at auf seiner Onlineplattform.
Unsere Ziele waren klar gesteckt. Es galt die geforderte Mindespunktezahl zu erreichen, um 2 neue Träger des Leistungsabzeichens in Silber unter uns zu haben. Am Vormittag konnten wir in der Disziplin Bronze, bei welcher alle 9 Positionen fix besetzt sind, den ersten Erfolg verzeichnen. Löschangriff und Staffellauf wurden unseren Leistungen entsprechend gemeistert. Im Staffellauf konnten wir uns sogar gegen die anderen 5 Bahnen durchsetzen und hatten im Ziel einen großen Vorsprung, ein besonders Erlebnis, auf den Landesbewerben als erster durchs Ziel zu laufen.
Auch der Antritt in Silber war von Erfolg gekrönt. Die Positionen wurden ausgelost und sogleich konnten wir starten. 15 Fehlerpunkte ärgerten uns zwar, aber dafür liefen wir beim Staffellauf gleich um eine Sekunde schneller als zuvor. Diesmal waren wir aber dritter im Ziel. Aber eines war uns klar: Das große Ziel ist erreicht - 2 neue Leistungsabzeichenträger in der FF Ollern.
Nach einem gemeinsamen Mittagstisch am Bewerbsgelände ging es zum kühlen Nass am nahegelegenen Stausee. Am Abend wurde dann der Griller ausgepackt und KdtStv OBI Stefan Obermaißer versorgte die Wettkampfgruppe mit Schmankerln vom Grill.
Die besondere Atmosphäre vom Firecup, hier treten die besten Gruppen des Landes NÖ parallel gegeneinander an, ließen wir uns nicht entgehen. Fantastische Stimmung bei den Zusehern und grandiose Leistungen bei den Gruppen.
Am nächsten Morgen ging es gemeinsam zu einem kräftigenden Frühstück und um 11 Uhr marschierten alle Teilnehmer zur Siegerverkündung ein.
Am Heimweg trafen wir uns mit KDT BR Herbert Obermaisser und Bewerter EOBI Klaus MAIER zu einem gemeinsamen Mittagessen und zur anschließenden offiziellen Übergabe der Leistungsabzeichen in Silber an die beiden Kameraden FM Andreas MIKLOSEK und FM Philipp POMIKAL. Die Kameraden der Feuerwehr Ollern gratulieren nochmals aufs Allerherzlichste zu den erbrachten Leistungen.
Wie jedes Jahr fand auch heuer die erfolgreiche Blutspendeaktion des Roten Kreuzes in unserem Feuerwehrhaus statt. Diesmal mit einer besonderen Ehrung ...
An diesem Sonntag konnten wir den 5000sten Blutspender im Ollerner Feuerwehrhaus willkommen heißen.
Frau Dr. KÖHLER nahm als offizielle Vertreterin der Blutspendezentrale die Ehrungen für den 4999sten, die 5000ste und den 5001sten Blutspender vor. Auch unser Bürgermeister Josef UNGLER war zu diesem Anlass gekommen.
Spender 4999: Herr Brandsteidl aus Ried am Riederberg
Spender 5000: Frau Wittman vom RK Sieghartskirchen
Spender 5001: Herr Neumeister aus Siegahrtskirchen
LINKS:
Rotes Kreuz Sieghartskirchen
Blutspendezentrale
Anläßlich ihres Feuerwehrfestes lud die Feuerwehr Dietersdorf zu einem Juxbewerb ein. Eine Gruppe unserer Feuerwehr nahm daran erfolgreich teil.
Kurz nach 19 Uhr fiel der Startschuss in Dietersdorf. 8 Mann unserer Feuerwehr stellten sich acht anderen Mannschaften.
Der Juxbewerb gliederte sich in 2 Disziplinen. Bei der ersten Station galt es die "Große Tulln" über ein gespanntes Seil zu überqueren.
Bei der zweiten Disziplin waren alle Teilnehmer mittels Feuerwehrgurten und Rettungsleine miteinander verbunden. Ein Haufen Schläuche musste schnell entwirrt werden und jeder Teilnehmer mußte einen davon rollen.
Die teilnehmende Gruppe unserer Wehr zeigte gutes Geschick, jedoch fehlten nur einige Hundertstel auf den Sieg des 2. Berwerbes.
Wir durften uns über den 4. Platz in der Gesamtwertung freuen. Den Siegern, unserer Nachbarfeuerwehr Ried, möchten wir auf diesem Wege nochmals recht herzlich gratulieren.
LINK:
Freiwillige Feuerwehr Dietersdorf
Freiwillige Feuerwehr Ried am Riederberg
An diesem Samstag Nachmittag begab sich die Feuerwehrjugend in das Freibad in Sieghartskirchen. Für Spaß war gesorgt.
Unter der Aufsicht des KDT-Stv OBI Stefan Obermaißer waren lustige Stunden im Freibad vorprogammiert.
Der richtige Programmpunkt für den Sommer.
LINK:
Marktgemeinde Sieghartskirchen
Seit 1887 besteht das System der Freiwilligen Feuerwehr in Ollern. Ein Anlass zum Feiern. Ein gemeinsamer Grillabend mit Spanferkel, Unterhaltungsmusik und Cocktailbar stellte unsere interne Jubiläumsfeier dar. Ein gemütlicher Abend im Kreise der Kameraden und Unterstützern unserer Feuerwehr.
208 Fotos online im Webalbum
KDTSTV Franz Krippl konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben Nationalratsabgeordneten Johann Höfinger waren Bgm Josef Ungler, LFR Josef Thallauer, BR Leopold Mayer, das Bezirkskommando sowie das Abschnittfeuerwehrkommando Tulln gekommen um der Feuerwehr zu gratulieren.
Sämtliche Patinnen waren ebenso gekommen wie mehr als 100 Feuerwehrkameraden aus der Gemeinde Sieghartskirchen und der Nachbarfeuerwehren.
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In der Festansprache stellte Kommandant Herbert Obermaißer die Leistungen seiner Feuerwehrkameradinnen und -kameraden in den Mittelpunkt der Feier.
Die erfolgreiche Bilanz und die Leistungen der letzten 20 Jahre sowie der Mitgliederzuwachs auf über 100 Mitglieder und somit auch das Anwachsen zu einer der größten Feuerwehren des Bezirkes waren die Hauptpunkte seiner Rede.
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Die Patinnen Anna Dettelbacher, Anna Krippl, Anna Remiger und Edeltrude Obermaißer widmeten der Feuerwehr zum Fest ein Fahnenband.
Pfarrer Dechant Franz Großhagauer segnete das Fahnenband und die Patinnen hefteten das Band an die Feuerwehrfahne.
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2. KDTSTV Stefan Obermaißer überraschte mit der Ankündigung, das derzeitige Kommando Herbert Obermaißer, Franz Krippl und Klaus Weber, welches seit 22 Jahren an der Spitze der Feuerwehr steht, zu ehren.
Der neu ins Leben gerufene Ehrenring der Feuerwehr Ollern wurden diesen Kameraden von Stefan Obermaißer, Christoph Gruber und Martin Lengauer überreicht.
LFR Thallauer überreichte nach seiner Ansprache an folgende Kameraden Auszeichnungen:
Für 60-jährige verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehrwesen erhielt Johann Krippl die Auszeichnung des Landesfeuerwehrkommandos.
Das Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes erhielten OBI Stefan Obermaißer, OLM Peter Weiser jun. und OBI Michael Bichler von der FF Ried/Rdbg.
Bürgermeiter Ungler dankte für die erbrachten Leistunge und überreichte im Namen der Gemeind einige Auszeichnungen. Von der Marktgemeinde Sieghartskirchen erhielten das Verdienstzeichen in Bronze die Kameraden
- Markus Altmann
- Franz Ditrich jun.
- Christoph Gruber
- Gerhard Höfinger
- Richard Kallenda
- Matthias Koller
- Johann Lengauer
- Martin Lengauer
- Peter Lengauer
- Alois Monschein
- Josef Mühlbacher jun.
- Stefan Obermaißer
- Michael Pitsch
- Walter Strohmaier
- Peter Weiser
- Peter Weiser jun.
- Ferdinand Fink
- Raimund Gruber
- Martin Mühlbacher Eine Dank- und Anerkennungsurkunde der Marktgemeinde Sieghartskirchen erhielten die Kameraden
- Josef Gruber
- Franz Krippl jun.
- Roman Obermaißer
- Ferdinand Ölsböck
- Klaus Weber
Das silberne Verdienstzeichen der Marktgemeinde Sieghartskirchen erhielten
Der Ortststellenleiter des Roten Kreuzes Sieghartskirche überbrachte eine Dankesurkunde, ein Erinnerungsgeschenk und dankte für die gute Zusammearbeit.
Nach Abschluss der Heiligen Messe wurde das von Kamerad Josef Gruber revitalisierte und zum Feuerwehrarchiv umgebaute alte Feuerwehrhaus eröffnet.
Josef Gruber und Josef Mayer haben ein neues Tor errichtet und eingebaut. Alte Gegenstände, Fahrzeuge und Ausrüstungen der Feuerwehr Ollern werden dort für die Nachwelt erhalten, archiviert und ausgestellt sein.
Nach der Eröffnung marschierten alle Fest- und Ehrengäste, die Feuerwehrkameraden und die Bevölkerung zum Feuerwehrhaus.
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Am Nachmittag fand vor dem Feuerwehrhaus eine Vorführung der Wettkampfgruppen unter dem Motto "Einst und Heute" statt.
Eine große Anzahl von Besuchern überzeugte sich von den Leistungen der Kameraden.
Besonders beeindruckt hat die Leistung der Wettkampfgruppe von 1967, welche sich komplett und original zusammengefunden hat, um die damaligen Leistungen zu zeigen. Die Gruppen aus 1987 und 2007 zeigten ebenfalls beeindruckend ihre Leistungen.
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Durch die Bewerter Anton Lechner, Michael Bichler und Anton Wagensonner wurden die Leistungen kontrolliert und bewertet.
Als Sieger dieser Vorführung wurde die Gruppe von 1967 und mit einem Pokal ausgezeichnet.
Das Fest fand am späten Nachmittag einen gemütlichen Ausklang.
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Kurz vor 19 Uhr trafen sich die drei Generation vorm historischen Gerätehaus. Endlich war Zeit gemeinsam das neu eröffnete Feuerwehrarchiv in Ruhe zu besichtigen.
Danach fand man sich im Hof unserer Kirchenwirtin ein, der mit einem Erinnerungswagen dekoriert war. An der Wand waren die magischen Jahreszahlen festgehalten: 2007, 1987 und 1967
Es waren ganz besondere Stunden der Kameradschaft und alle genossen es in vollen Zügen.
Die Wettkampfgruppen bedankten sich bei der Wirtin für die vorzüglichen Stelzen und die süßen Nachspeisen mit einem Blumenstrauß und einem kleinen Erinnerungsgeschenk.
Unsere Anni bedankte sich im Gegenzug bei uns. "Es ist für mich etwas ganz besonderes Euch zu Gast zu haben. Mit allen drei Generationen durfte ich die Höhen und Tiefen während der Wettkampfzeit miterleben. Etwas ganz besonderes!", so unsere Kirchenwirtin.
In gemeinsamer gemütlicher Runde fand der Abend seinen Ausklang.
Auf diesem Wege nochmal einmal recht herzlichen Dank für dieses Erlebnis.
Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv BR Herbert OBERMAISSER und KDT-STV OBI Stefan OBERMAISSER nahm an der Feierlichkeit in Hadersdorf teil.
Weitere Links:
Bezirksfeuerwehrkommando Tulln
ÖBB-Infrastruktur Wienerwaldtunnel Projekt
Bericht auf kurier.at
Bericht auf wien.orf.at
Story-Bildquelle: wien.orf.at
Atemschutz ist vom heutigen Einsatzgeschehen bei einem Brandeinsatz oder Schadstoffeinsatz nicht wegzudenken. Mit den herkömmlichen Pressluftatmern ist man jedoch nur 20 bis 30 Minuten im Einsatz und muss sich dann aus der "Heißen Zone" zurückziehen.
Bei Tunneleinsätzen findet man mit solchen Geräten kein Auslangen. Im Ernstfall wäre mit Kilometerlangen Anmarschstrecken zu rechnen (Wienerwaldtunnel 13km Länge). An Tunnelportalen werden überlicherweise sogenannte "Langzeitatmer" stationiert, welche eine theoretische Einsatzzeit von 4 Stunden zulasssen. Diese Atemschutzgeräte sind Kreislaufgeräte, das bedeutet, dass die Atemluft in diesem System im Gegensatz zu Pressluftatmern immer wieder aufbereitet wird. Zu diesem Zweck wird die Ausatemluft in einer Kalkpatrone vom Kohlendioxid befreit und anschließend wieder mit Sauerstoff angereichert. Um diese Kreislaufgeräte tragen zu dürfen muss man sich einer 2 tägigen Ausbildung in der Feuerwehrschule unterziehen.
Unter den 6 Kursteilnehmern befanden sich 2 Kameraden aus Amstetten, jeweils ein Kamerad aus Tulln und Neuaigen, sowie 2 Kameraden aus unserer Feuerwehr.
BM Christoph GRUBER und HLM Martin MÜHLBACHER haben beim Lehrgang sowohl den praktischen als auch den theoretischen Teil erfolgreich absolviert und zählen somit zu den ersten 4 Sauerstoffgeräteträgern im Bezirk Tulln.
Bildquelle BG4 Gerät: www.firefighter.at
Viele Gratulanten der Feuerwehr Ollern und auch von seinem Bewerterteam fanden sich an diesem Tag zu der Feierlichkeit im Feuerwehrhaus ein.
Für heitere und lustige Stunden war gesorgt, und so manche lustige Geschichte aus der Jugendzeit durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Lieber Klaus, auf diesem Wege wünschen wir Dir nochmal alles Gute zu Deinem 50er! Deine Kameraden der Feuerwehr Ollern
Nach den anhaltenden Regenfällen in der Nacht vom 6. zum 7. September 2007 spitzte sich im Bezirk Lilienfeld die ohnehin prekäre Hochwassersituation am Morgen des 7. September dramatisch zu. Alle 25 Feuerwehren des Bezirkes waren pausenlos im Einsatz, der Bezirk Lilienfeld wurde zum Katastrophengebiet erklärt. Die vorsorglich errichteten Sandsackverbauten in den Ortsteilen von Lilienfeld -Schrambach und Stangental- bewährten sich, die Katastralgemeinden blieben trocken. In Schrambach wurden in den Nachmittagsstunden des 6. September durch Kräfte der örtlichen Feuerwehren und durch Einheiten des Katastrophenhilfsdienstes Sandsackverbauten in der Länge von 1050 Metern und in einer Höhe von 75 cm errichtet. 30.000 Säcke und 300 m3 Sand wurden als Material in einer aufwändigen Aktion verarbeitet. Selbst Kritiker – die Aktion wurde mitunter auch belächelt – wurden eines Besseren belehrt weil dadurch großer Schaden abgewendet werden konnte. „In einem Rekordtempo haben die 180 freiwilligen Helfer mit einem hohen Maß an Eifer und mit vollem Elan in 8 Stunden diese Leistung erbracht, das war eben ausschlaggebend zum Schutz der Siedlungsbewohner. Der Einsatzwille und die Kameradschaftlichkeit der Männer und Frauen war faszinierend“, meint BFKDT LFR Helmut Warta zu der getanen Arbeit. Im Ortsteil Stangental wurden die Sandsackverbauten auf einer Länge von 600 Metern durch die Arbeit von Soldaten des österreichischen Bundesheeres errichtet – auch Stangental blieb trocken! Die Standfestigkeit und die Dichtheit der Verbauten funktionierte durch die Verwendung von richtigem Sandmaterial in Verbindung mit Kunststofffolien. „ Das ist sicher auch das Resultat unserer ständigen Aus- und Weiterbildung im Bereich des Wasserdienstes und der langjährigen Erfahrung im KHD – Bereich“, so der Bezirksfeuerwehrkommandant. Die rasche Umsetzung der Arbeitsteilung wurde durch eine hohe Organisationskompetenz der örtlichen Feuerwehrkommandanten und ihrer Funktionäre ermöglicht – so waren am 6.9. 360 Florianis und am 7.9. 514 Mann bezirksweit im Einsatz. Eine wesentliche Voraussetzung für das klanglose Funktionieren bildete auch die bewährte und gute Zusammenarbeit der Feuerwehrführung mit der Bezirksverwaltungsbehörde und den Bürgermeistern der einzelnen Gemeinden. Die Einsatztätigkeit im Bezirk wurde in logistischer und materieller Hinsicht durch das Landesfeuerwehrkommando und durch die Landesfeuerwehrschule Tulln bestens unterstützt. Die Hauptaufgaben der Einsätze der Feuerwehren bestand in der Errichtung des Hochwasserschutzes durch Sandsackverbauten, in der nahtlosen Kontrolle und Überwachung der Flussabläufe von Gölsen und Traisen und deren Zubringer und in der Entfernung von Treibgut und gefährlicher Verklausungen. „Für die Entfernung von Verklausungen fehlt uns im Bezirk die nötige Gerätschaft wie zum Beispiel LKW Ladekräne, so sind wir in diesen Situationen immer auf Kräfte außerhalb des Bezirkes angewiesen“, klagt Bezirksfeuerwehrkommandant Warta. Die gesamten Einsatztätigkeit verlief ohne Verletzunghen. „Das gesamte Team der Bezirksalarmzentrale Lilienfeld, des Bezirksführungsstabes und des Bezirksfeuerwehrkommandos bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften und bei den Zügen des Katastrophenhilfsdienstes aus Amstetten, Melk, Tulln, Hollabrunn, Gänserndorf, Zwettl, den Bundesheerangehörigen und bei der FF Kaltenleutgeben für ihre tolle Arbeit. Die Feuerwehr Kaltenleutgeben errichtete einen mobilen Hochwasserschutz in Schrambach. Auch den Medien soll für ihre positive Berichterstattung gedankt sein“, so LFR Helmut Warta. Eingesetzte Kräfte: 6.9.: 244 Mann der Bezirksfeuerwehren 116 Mann der KHD – Züge NÖ Landesfeuerwehverband 7.9.: 382 Mann der Bezirksfeuerwehren 132 Mann der KHD - Züge NÖ Landesfeuerwehrverband Quelle: Presseaussendung des BFKDO
An diesem Sonntagnachmittag versammelten sich gegen 14:00 Uhr einige unserer Kameraden vor dem Feuerwehrhaus, um sich für die Dreharbeiten zu einem Film über Verkehrssicherheit vorzubereiten.
Vorgabe war es einen kompletten technischen Einsatz mit Menschenrettung nachzustellen, mit allen Details wie etwa dem Aufsitzen auf den Fahrzeugen im Feuerwehrhaus, mit der Anfahrt zum Einsatzort, den Arbeiten an der Unfallstelle, usw..
Desweiteren nahm an den Dreharbeiten auch das NAW-Team des RK Tulln teil. Gemeinsam versuchten wir die Menschenrettung möglichst realistisch und detailgetreu nachzustellen.
Nach ca. 4 Stunden waren alle Szenen der Menschenrettung abgedreht, doch hier war noch lange nicht Schluss. Bei Dunkelheit sollte nämlich noch ein Autobrand gedreht werden.
Nach einer kurzen Pause wurde dann auch schon wieder weiter gedreht. Der spektakuläre Brand des im Straßengraben liegenden Autos wurde von einem Atemschutztrupp mittels Hochdruckrohr gelöscht. Um 22.00 Uhr konnten dann nach einem anstrengenden Drehtag wieder alle Fahrzeuge im Feuerwehrhaus einrücken.










